Die Macht der MOTIVATION

Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.


Viele gute Vorhaben und, oder Vorsätze scheitern letztendlich an fehlender Motivation.
Jedes Jahr im Januar explodieren die Umsätze in der Fitness und Ernährungsbranche. Diäten und mehr Figur stehen mal wieder im Vordergrund. Mehr Sport, weniger Fast Food, mehr Zeit mit Freunden oder der Familie, der Weg in die eigene Firma, oder weniger Alkohol und Tabakkonsum, mehr Gesundheit, weniger Tabletten.
Im März hingegen ist alles wieder beim Alten und die guten Gedanken schon wieder vergessen.

Warum ist das so?

Hallo Freunde,ich habe viele Ausbildungen und Trainerqualifikationen in meinem Leben abgeschlossen. Alle mit sehr gutem Ergebnis oder vorzeitig, das heißt, ich habe die Abschlussprüfungen früher beendet als vorgesehen. Wie habe ich das geschafft?

Tipp 1: Zu Beginn möchte ich Dir klären, was wirklich getan werden muss

Wenn Du Dir eine Aufgabe stellst, oder ein Ziel anvisierst, muss Dir etwas klar werden: Will Du das aus freier Absicht, oder willst Du es, weil alle anderen dieses Ziel auch haben und es gerade hipp ist.
Entscheide dich deshalb zu Beginn eindeutig für oder gegen diese Aufgabe. Vielleicht kannst du sie delegieren? Vielleicht ist sie wirklich nicht so wichtig? Dann lass es sein.

Tipp 2: Finde heraus, was dich persönlich motiviert und nutze dieses Wissen

Was motiviert dich besonders? Dein persönlicher Erfolg? Geld? Anerkennung? Wenn eine Aufgabe schwierig ist? Wenn du mit anderen zusammenarbeiten kannst? Was genau ist es, zu dem du dich hingezogen fühlst?
Jeder von uns hat bestimmte Dinge, die ihn motivieren, und jeder hat Dinge, die ihn demotivieren.
Der Challenge ist nun, herauszufinden, was Dich motiviert und demotiviert. Denn wenn Du das herausgefunden hast, dann ist das ganz oft schon der Schlüssel zu deinem Erfolg. Wenn du weißt, was dich motiviert, kannst du dieses Wissen zur Selbststeuerung nutzen.

Tipp 3: Selbstmotivation durch Visualisierung

Wenn du dich für eine Aufgabe motivieren willst, dann stelle dir vor deinem geistigen Auge vor, wie du die Aufgabe mit Freude und Elan erledigst. Denke an den Moment, in dem du diese Aufgabe bewältigt hast – wie gut und erleichtert du dich dann fühlst und wie stolz du bist. ? Was genau wirst du sehen, wenn du die Aufgabe erfüllt hast? Was wirst du hören? Wie wirst du dich fühlen? Was werden andere zu dir sagen? Ist das nicht ein gutes Gefühl? So kannst du dich durch Visualisierungen sehr stark selbst motivieren.

Tipp 4: Achte auf deine inneren Programme

Rede dir auf keinen Fall ständig selbst ein, dass du “diese Aufgabe nie bewältigen wirst”. So programmierst du dich darauf, keine Lust zu haben, zu scheitern oder weiter unmotiviert zu sein. Wenn Du Deine Gedanken nicht ausschalten kannst, schreibe sie einmal auf ein Blatt Papier und zerreiße es dann. Das ist ein reinigendes Ritual, das Dich von negativen Gedanken befreien kann.

Tipp 5: Motivation durch Belohnungen

Die meisten Menschen lassen sich durch kleine oder auch größere Belohnungen sehr gut motivieren. Stelle dir selbst ein paar Belohnungen für erfüllte Aufgaben in Aussicht – z.B. eine Massage oder ein paar Karten für das nächste Sportfinale. Suche dir Sachen aus, die du wirklich gern hast oder tun würdest. Lege fest, womit du dich belohnen willst. Betrüge dich nicht selbst und halte Dich an Deine Regeln.

Tipp 6: Setze Dir ein gut zu erreichendes Zeitfenster, welches Du nicht überschreiten darfst.

Ich lasse mich gerne durch eine Deadline motivieren. Wenn der Termindruck größer wird, kann ich mich ohne Probleme und ohne Hadern an die Arbeit machen. Nutze das für dich, indem du dir selbst Termine für deine Aufgaben setzt. Trage solche Termine in deinen Kalender, wie andere Geschäftstermine auch. Rede darüber. Schreibe dir die Termine auf und hefte sie Dir an Deine Pinnwand oder an deinen Spiegel.

Tipp 7: Teile große Ziele in gut erreichbare Abschnitte.

Oft sind wir schlecht motiviert, weil wir nicht absehen können, wie lange eine Aufgabe dauern wird und was da alles auf uns zukommt. So wirken diese Vorhaben oft viel zu groß und damit kaum zu bewältigen. Erstelle Dir lieber konkrete Masterpläne.

Tipp 8: Zeitpläne

Siehe auch meinen Blog: Zeitmanagement

Wenn Du morgens Deinen Arbeitsaufgaben überschauen kannst, fällt es Dir sehr viel leichter, gut durchzustarten. Erstelle deshalb abends einen konkreten Arbeitsplan für den anstehenden Tag. Schreibe auf, was Du erledigen möchtest, wieviel Zeit du dafür brauchst (+ Pufferzeit) und ggf. auch die Belohnung für eine besondere Aufgabe. Lege dir die unangenehmen Aufgaben an den Anfang Deines Tages, damit Du sie schnell hinter dir hast. Streiche alle erfüllten Aufgaben durch, damit Du Deine Fortschritte sehen kannst.. Was du nicht schaffst, übertrage auf den nächsten Tag.

Tipp 9: Feiere Dich!


Damit Du motiviert bleibst, darfst Du dir selbst Deine Leistungen anerkennen und Dich damit wertschätzen. Feiere ruhig einmal, wenn du eine unangenehme oder große Aufgabe bewältigt hast. Lobe dich selbst. Genieße es, mit etwas fertig geworden zu sein. Nichts motiviert uns mehr als ERFOLG!

 

 

Tipp 10: Und wenn einmal gar nichts geht?

Es gibt Tage, an denen man sich zu nichts aufraffen kann. Nutze einen solchen Tag für Dich. Treffe Freunde oder hab mal wieder ein Ohr für Deine Familie, gehe mal in die Sauna, oder lasse Dich in einem guten Restaurant verwöhnen.
In meinem Beruf als Lifecoach , sehe ich mich an erster Stelle als MOTIVATOR. Es macht mir viel Spaß, anderen Menschen ihren Weg zu Erfolg , zu einer überdurchschnittlich guten Gesundheit und einem angenehmen Lifestyle zu weisen.

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