Kurkuma – Für ein gesundes Leben

Für ein gesundes Leben und ein starkes Immunsystem

Kurkuma verfügt über sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Einige für uns wichtige möchte ich hier einmal kurz ansprechen.
Die gelbe Knolle wird als „Gewürz des Lebens“ bezeichnet, weil sie bei vielen Beschwerden traditionell als Heilmittel angewandt wird.

Gesund für Magen und Darm (Der Darm ist unser zweites Gehirn)


Das stark gelb färbende Gewürz hat einen sehr verdauungsfördernden Effekt. Dabei haben die enthaltenen Stoffe eine anregende Wirkung auf das Produzieren von Magensaft. Zudem regen sie die Leber dazu an, dass diese mehr Gallensäuren ausschüttet. Diese Säuren binden sich an die entsprechenden Nahrungsfette und macht sie besser verdaulich. Weiterhin wirkt Kurkuma entkrampfend und verringert Beschwerden wie Blähungen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Völlegefühl oder Magenkrämpfe.
In Europa lange Zeit unbekannt, wird Kurkuma wegen seiner Wirkung auf Darm und Magen mittlerweile auch in der Schulmedizin zur Behandlung von Verdauungsstörungen eingesetzt.

Kurkuma bei Entzündungen und Rheuma

Der in der Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin entfaltet eine stark entzündungshemmende Wirkung. Diese kann verglichen werden mit Mitteln wie Ibuprofen, Phenylbutazon oder Hydrocortison. Im Gegensatz zu diesen pharmazeutischen Mitteln erzeugt Curcumin allerdings keinerlei Toxizität, wodurch gewisse Nebenwirkungen wie die Verringerung der weißen Blutkörperchen oder Geschwürbildung verhindert werden. Immer öfter wird Kurkuma daher gezielt in der Rheumamedizin eingesetzt. Die Pflanze wird von der Weltgesundheitsorganisation unter dem Begriff:
Rhizoma Curumae Longae offiziell als effektiv aufgeführt.

Kurkuma bei Arthritis


Die Entzündungshemmer, die Kurkuma beinhaltet, wirken positiv auf arthritische Symptome. In vielen Fällen war die Behandlung sogar wirkungsvoller als mit den gängigen Arzneimitteln. Außerdem verringern die Inhaltsstoffe Schäden, die aufgrund von freien Radikalen verursacht wurden und entzündliche Reaktion in den Knochengelenken ausgelöst haben.

Kurkuma bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Die antientzündliche Wirkung wirkt auch bei Menschen, die unter Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn leiden. Studien zeigten, dass Curcumin vor dem Entstehen einer ulcerosa schützt. Und dies bereits ab dem fünften Tag der Einnahme. Das Überprüfen der Darmzellfunktion deutete darauf hin, dass sämtliche typische Anzeichen von Krankheiten wie die Infiltration der Entzündungszellen, Verdickung der Darmwand und Schleimhautgeschwüre verringert waren. Dabei war die Wirkung schon bei einer Konzentration von lediglich einem viertel Prozent erkennbar.

Stärkung des Immunsystems

Kurkuma stellt in der indonesischen Medizin ein Hauptbestandteil von Jamu dar. Jamu ist eine traditionelle Medizin in Indonesien. Es ist vorwiegend pflanzliche Medizin aus Naturmaterialien, wie Teile von Pflanzen wie Wurzeln, Rinde, Blüten, Samen, Blätter und Früchte. Hierbei geht es um traditionelle Heilmittel, die zur Prävention von Infektionen oder Atemwegserkrankungen und zum Stärken des Immunsystems verwendet werden.
Vor allem im Winter und im Frühling, in denen das Risiko für Infektionserkrankungen hoch ist, kann Kurkuma seine positive Wirkung auf das Immunsystem entfalten.
Seine antioxidativen, antiviralen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Fähigkeiten helfen dabei, Infektionen zu bekämpfen sowie erkältungsfrei zu bleiben. Im Gegensatz zu den völlig überflüssigen und gesundheitsschädigenden Grippeimpfungen, die uns die Pharmamafia aufoktroyiert um Kasse zu machen.

Kurkuma in der Ernährung


Für Deine tägliche Einnahme, beispielsweise zur Prävention, kannst Du Kurkuma zu Kartoffelpüree, Milchspeisen, Suppen, Eierspeisen und Soßen hinzufügen. Auch in einen Smoothie, selbst gepressten Gemüsesaft, Tee und Kaffee, entfaltet Kurkuma seine gesunde Wirkung. Die Zusammenwirkung von Kurkuma und weiteren Gewürzen, wie sie beispielsweise in hochwertigen Currymischungen zu finden sind, werden ebenfalls als sehr geschmackvoll und gesund empfunden. Hier zeigt sich, dass die enthaltenen Wirkstoffe in den einzelnen Gewürzen sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit unterstützen. Die Kombination mit Pfeffer erhöht die Bioverfügbarkeit von Curcumin um ein Vielfaches. Die Kombination mit Milch hingegen kann ich nicht empfehlen, da die Milch für den Menschen ungesund ist und genau das Gegenteil in unserem Körper auslöst.

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit.

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